Ein Angebot der Transferstelle vielfalt-begleiten.nrw
  • Angebotsart: Projekt
  • Angebotsart: Netzwerk
  • Angebotsart: Beratung

Familiengrundschulzentren in Köln

Bildung, Begegnung und Beratung für Familien an Grundschulen in benachteiligten Quartieren

Anbieter: Stadt Köln, Kommunale Koordinierung Familiengrundschulzentren

Über das Angebot

An Kölner Grundschulen mit besonders vielen Kindern aus prekären Lebensverhältnissen gibt es Familiengrundschulzentren mit Angeboten der Bildung, Begegnung und Beratung für Eltern und Familien. Gefördert werden sie über das Landesprogramm kinderstark, über eine Förderrichtlinie des Schulministeriums oder auf anderem Weg. Die Stadt Köln listet die Standorte mit den jeweiligen Ansprechpersonen.

Seit dem Schuljahr 2020/2021 baut die Stadt Köln über das Programm „kinderstark, NRW schafft Chancen“ Familiengrundschulzentren (FGZ) an Grundschulen auf; seit 2023/2024 kommen vier über die Förderrichtlinie des Ministeriums für Schule und Bildung geförderte FGZ hinzu, dazu einzelne anders finanzierte Standorte. Anknüpfend an die Familienzentren an Kitas bieten die FGZ, angepasst an den jeweiligen Sozialraum, Bildung, Begegnung und Beratung für Eltern und Familien. Den Überbau bildet die Kölner Gesamtstrategie „Kölner Kinder stärken!“.

Zu den auf der städtischen Seite genannten Standorten gehören unter anderem die Friedrich-List-Schule und die GGS Konrad-Adenauer-Straße in Porz, die Grüneberg-Schule und die GGS Lustheider Straße in Kalk und Vingst, die GGS Ricarda Huch und die GGS Langemaß in Mülheim, die GGS Riphahnstraße und die GGS Merianstraße im Kölner Norden, die James-Krüss-Grundschule und die KGS Zehnthofstraße in Ostheim, die GGS Westerwaldstraße, die Schule IM Süden, die Schule Kunterbunt und die KGS Kupfergasse. Für jeden Standort nennt die Stadt Köln Schulleitung, FGZ-Leitung und OGS-Leitung mit Kontaktdaten.

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